Content Marketing sticht klassische Werbeformen aus

Das Userverhalten im Internet hat sich verändert. In Studien wurde aufgezeigt, dass viele Surfer beginnen, die klassischen Werbeformate wie Pop-ups, Banner oder bunte Anzeigen auf dem Bildschirm aktiv zu ignorieren. Teils fühlen sich die User auch schon belästigt. Kein Wunder also, dass es schon diverse Softwares auf dem Markt gibt, die zusätzliche Werbeeinblendungen aktiv verhindern.

Stellt sich aber die Frage: Wie kann man als Anbieter die Kunden erreichen? Bei der Beantwortung dieser Frage kann man auf eine, wenn nicht sogar die klassische Werbeinformation zurückgreifen: Qualität.

Auf der Suche nach Produkten oder Informationen möchte der Benutzer nicht mit Werbung überflutet werden, sondern er möchte das finden, was er sucht. Wenn es also gelingt, dem User die Information zu liefern, die er sucht, kann man ihn auch als Kunden gewinnen. An dieser Stelle sprechen wir von Content Marketing.

Wie Content Marketing präsentiert wird, ist vielschichtig. Bekannte Formen sind zum Beispiel Tutorials, Lexika oder Ratgeberseiten. Sie können auf den Websites der Unternehmen eingebunden oder in eigenen Foren oder Blogs publiziert werden. Im Prinzip ist aber alles auf der Website Bestandteil des Content Marketing, was den Käufer weiterführende Informationen liefert und ihn letztendlich zu einer Kaufentscheidung bewegt.

Logische Schlussfolgerung daraus ist, dass Content Marketing stark mit Social Media in Verbindung steht. Der User begibt sich in ein Netz voller Informationen, das in- und miteinander verwoben ist. Vielfach korrespondieren die unterschiedlichen Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube miteinander und führen so zu einer lebhaften Virtualität der Inhalte. Content Marketing und Social Media richtig genutzt bieten also im Zusammenspiel ein ausgesprochen großes Potential zur Kundengewinnung.

Wer die Kunst des Verknüpfens dieser unterschiedlichen Kanäle gut beherrscht, dem wird es gelingen, ein positives Image seines Produktes oder seines Unternehmens aufzubauen. Qualitativ hochwertige Informationen führen dazu, dass der User sich den Verfasser, die Website, merkt und wieder kommt. Fühlt sich der Website-Besucher in seinem positiven Bild vom Autor bestätigt wird er diese Loyalität in seinem sozialen Umfeld auch an andere weitervermitteln. So entsteht durch den qualitativ hochwertigen Content ein unbezahlbarer Werbeeffekt. Ein Effekt wie ihn sich das Marketing eines jeden Unternehmens wünscht.

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Flat Design ist der Webdesign-Trend 2013

Nachdem in den vergangenen Jahren das sogenannte Skeuomorphic Design in fast allen Bereichen angewandt wurde, gibt es seit einiger Zeit den Webdesign-Trend in Richtung Flat. Skeuomorphic Design bedeutet, dass die Realität im Design abgebildet wird. Wolken wirken authentisch wie auf einem Foto, Kalender werden im gebundenen Taschenbuchformat dargestellt, Kästen werfen Schatten oder der Lichteinfall von außen wird simuliert. Insbesondere Appel hat in der Vergangenheit diesen Trend vorangetrieben und etabliert.

Flat Design geht nun aber neue Wege. Nur mit Farben und Linien voneinander getrennt verzichtet dieses Design vollständig auf an die Realität angelehnte Details. Das aktuell populärste Medium in der Anwendung des Flat Designs dürfte das vielen aus der Fernsehwerbung bekannte Windows Phone sein.

Die ersten Websites gehen auch bereits mit diesem Design an den Start. Klare Strukturen und Linien sorgen beim User für eine einfache Benutzerführung. Insbesondere für neue Websites oder Relaunchs ergibt sich so die Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben.

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Mobile Online-User sind auf dem Vormarsch

Wie wichtig der mobile Umgang mit den Online-Medien im Alltag geworden ist, zeigen die aktuellen Quartalszahlen von Facebook. Insbesondere der Zuwachs an mobilen Nutzern auf 30 Prozent offenbart, wohin der Weg in den kommenden Monaten und Jahren geht. Online-Angebote müssen professionell aufgearbeitet und mit allen Geräten leicht zugänglich sein.

Zuwachs bei mobilen Geräten beträgt 10 Prozent

Heutzutage sind täglich rund 665 Millionen User auf Facebook aktiv. Davon kommen circa 179 Millionen aus Europa, was 67 Prozent der europäischen User entspricht.
M 1. Quartal 2013 waren pro Monat 751 Millionen Nutzer über mobile Geräte angemeldet, was einem Zuwachs von über 10 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2012 bedeutet. Im gleichen Zeitraum ist die Anzahl der gesamten Facebook-Nutzer nur um 5 Prozent gestiegen. 17 Prozent aller Facebook-User nutzen das Medium ausschließlich über mobile Geräte, was einen Zuwachs von rund 20 Prozent gegenüber dem 4. Quartal 2012 bedeutet. (Quelle: http://investor.fb.com/results.cfm)

Internet als mobiles Medium

Die Zahlen zeigen deutlich den Trend, dass das Internet immer stärker zu einem mobilen Medium wird. Für die Zukunft ist es daher immens wichtig, flexible und durchdachte Webdesign-Lösungen zu entwickeln und anzubieten, damit die User zu jeder Zeit und an jedem Ort schnell und benutzerfreundlich informiert werden können.

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Lokale Suchmaschinenoptimierung: Ein Thema für jeden Seller im Internet

Der Handel im Internet ist grenzenlos, keine Frage, aber nichtsdestotrotz besitzt der lokale  Handel eine immense und vor allen Dingen stetig wachsende Größe. Viele mittelständische Betriebe sind mit Ihren Produkten und Dienstleistungen auf eine Region ausgerichtet.

Hier finden sie Ihre Kunden und wollen auch von diesen gefunden werden. Sich regional über Angebote zu informieren, gehört heutzutage in allen Lebensbereichen zur Selbstverständlichkeit. Freizeitangebote, Handwerk, Dienstleistung: In allen Bereichen nutzen die Anbieter das Internet als Werbeplattform, denn er weiß, dass der User ihn hier sucht.

Dies hat auch die Branche erkannt und Ihre Online-Suche speziell darauf ausgerichtet. Einerseits gibt es in den einfachen Suchmaschinen schon jetzt sauber gelistet Unternehmenstreffer angezeigt, andererseits finden sich immer mehr lokale Branchenverzeichnisse, die die User direkt zum Anbieter in der Region leiten. Die perfekte Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist daher von grundlegender Wichtigkeit.

Aber die Suchmaschinen gehen noch weiter. Neben der Suchanfrage des Users registrieren sie anhand der IP-Adresse und des WLAN-Hot-Spots weitere „unsichtbare“ Details und filtern so einen weiteren lokalen Bezug heraus. Der regionale Erfolg im Internet ist als kein Zufall. Mit präziser Suchmaschinenoptimierung (SEO) und strategischem Suchmaschine-Marketing (SEM) kann sich jeder Anbieter in die richtige Position in den Suchmaschinen bringen.

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Mit individuellen Website-Texten Qualität schaffen

Viele Shops und Anbieter im Internet bieten Ihre Waren aus Unwissenheit mit Duplicate Content, dupliziertem Inhalt, feil. Das heißt, sie übernehmen beispielsweise die Produktbeschreibungen der Hersteller der Waren, die sie vertreiben. Dies kann dazu führen, dass der gleiche Text wortwörtlich vielfach, teils tausendfach, im Internet zu finden ist. Für die Suchmaschinen ein klares Indiz dafür, dass diese Seite keinen Mehrwert für den Leser bietet.

Damit dies nicht geschieht, unterstützen wir unsere Kunden dabei ihre Website mit suchmaschinenoptimierten Texten (SEO – Search Engine Optimization) und Inhalten zu füllen. In Kooperation mit erfahrenen Online-Textern und SEO-Spezialisten achtet SIMAJA darauf, dass die Website so einzigartig ist, wie der Kunde selbst. Denn ausschlaggebend für ein gutes Ranking bei Google & Co.sind vor allem nach SEO-Richtlinien verfasste individuelle Texte, die sowohl ihre Leser als auch die Suchmaschinen mögen.

Weitere Information zur Suchmaschinenoptimierung finden Sie unter SEO.

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TYPO3 schliesst mit Update für 4.5.19, 4.6.12 & 4.7.4 kritische Sicherheitslecks

Das Update liefert einen Patch für den TYPO3-Core der Versionen 4.5, 4.6 und 4.7. In den Sicherheitshinweisen wird darauf hingewiesen das in allen bisherigen Versionen und einem Entwicklungs-Strang von TYPO3 6.0 XSS-Attacken ausgeliefert werden können, die es Hackern ermöglichen Zugriff auf vertrauliche Daten zu erlangen. Des weiteren wurde auf das Leck in der Deserialisierung und in anderen TYPO3-Modullen im Sicherheits-Dokument hingewiesen.

Deshalb ist ein schnelles Update ratsam. Alle benötigten Update-Dateien sowie eine Anleitung zum Update findet man im TYPO3-Download-Bereich der Webseite.

Link: News TYPO3 4.5.19, 4.6.12 and 4.7.4 released

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JQUERY 1.8 veröffentlicht

Mit der Version 1.8 der beliebten JavaScript-Library werden einige wichtige Veränderungen im System eingeführt.

Die neu gestaltete jQuery-Selektor-Engine Sizzle ist schneller und soll die Probleme zwischen den unterschiedlichen Browsern (DOM-Interpretation) glätten und verbessern und Unterstützt weiterhin den IE6 / 7. Des Weiteren wurde der im Laufe der Zeit chaotisch gewordene Animations-Quellcode neu gestaltet um die Animations-Funktionen zu verbessern. An einer ausführlichen Dokumentation wird noch fieberhaft gearbeitet und ist derzeitig nur als Entwurf vorliegend. (Demo des neuen Animation-SourceCode)

Ein anderer wichtiger Punkt ist die vereinfachte Verwendung mit $(html, props). Dies soll nun wesentlich freier und somit in Plugins oder Methoden verwendet werden können die übergeben wurden. Die Beschränkung der Methoden-Namen fällt somit weg, kann aber dazu führen das es zu Kollisionen mit der Bezeichnung von bestehenden HTML-Attributen kommt.

Durch die Säuberungsaktion sind nicht nur mehr als 160 Fehler beseitig worden, sondern wurde auch die gezipped- Dateigröße im Vergleich zur Version 1.7.2 um einige hundert Bytes verkleinert.

Einige Methoden erblicken in der Version 1.8 nicht mehr das Licht der Welt und wurden entfernt:

  • $(element).data(“events”)
  • Deferred.isResolved() and Deferred.isRejected()
  • $(element).closest(Array) returning Array
  • $.curCSS
  • $.attrFn

Alle Änderungen (ChangeLog) zum Release findet man im offiziellen jQuery-Blog und kann dort bei bedarf noch ein wenig genauer betrachtet werden. Um jQuery modular zu halten kann das auf grunt basierende Build-System verwendet werden um sich ja nach Projektabhängigkeit seine Benötigen Module herauszulösen.

Link zur Release-Medlung: http://blog.jquery.com/2012/08/09/jquery-1-8-released/

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Ab welcher Firmengröße macht Google-Adwords Sinn?

Fast jeder Unternehmer mit einer Onlinepräsenz hat schon einmal etwas von Google-Adwords gehört. Trotzdem setzen gerade kleine Firmen, Selbständige und Freiberufler dieses Marketing-Instrument eher selten ein.

Für wen und für welche Zwecke ist Google-Adwords geeignet?

Google-Adwords, Keyword-Marketing, Suchmaschinenmarketing oder einfach SEM – gemeint ist immer das gleiche, nämlich die bezahlten Anzeigen die bei Google rechts neben den natürlichen Suchergebnissen erscheinen.

Abgerechnet wird pro Klick, die Einblendung der Anzeigen kostet Ihnen erstmals zunächst nichts. Da ca. 95 % aller Suchanfragen an Google gestellt werden, beschränken wir uns auf das Anzeigensystem von Google (Google-Adwords).

Die Ziele von Suchmaschinenmarketing (SEM)

Kleine Firmen oder Selbständige haben selten eine konkrete Vorstellung davon, ob sie SEM für ihre Zwecke einsetzen sollten und was das kosten würde. Webbasierte Unternehmungen, wie z. B. Online-Shops, sind zwangsläufig auf Google als wichtigsten Vertriebskanal angewiesen. Wie aber sieht es mit Dienstleistern oder produzierenden Betrieben aus, die ihre Waren zwar auf einer Webseite präsentieren, diese aber ausschließlich offline verkaufen?

In diesen Fällen dient SEM der Kontaktanbahnung und der Bekanntmachung des Unternehmens. Gespräche und Geschäfte werden dann persönlich nach der Kontaktaufnahme abgewickelt. Um zu diesem Schritt zu gelangen, ist es aber zwingend notwendig, dass der über Ihre Anzeige kommende Interessent in Interaktion tritt und z. B. ein Kontaktformular ausfüllt, seine E-Mail-Adresse hinterlässt oder anruft.

Vertriebs- oder Marketingkosten?

An erster Stelle steht somit Ihre Online-Präsenz. Nur mit einer aktuellen und zielgruppenorientierten Webseite macht Google-Adwords wirklich Sinn. Jeder Interessent, der über Google-Adwords auf die Seite kommt, kostet schließlich Geld und sollte auch idealerweise die von Ihnen favorisierte Aktion (Formular, E-Mail-Adresse oder Anruf) durchführen. Aus diesen sogenannten „Leads“ sollen nun im nächsten Schritt Kunden werden.

Die wichtigste Frage dabei ist die erreichte Quote: Welcher Prozentsatz meiner Anzeigen-Klicks wird zu Kunden? Wenn diese Zahl bekannt ist, können Sie sich relativ leicht ausrechnen, wie viel Budget Sie pro Neukunden ausgeben sollten. Die Anzeigenkosten fallen sicherlich aus dieser Sicht in den Bereich der Akquise- oder Vertriebskosten und sind keine Marketing-Ausgaben im herkömmlichen Sinne.

Die Kostenfaktoren.

Und was kostet Google-Adwords nun? Grundsätzlich kommt es ganz auf die beworbenen Leistungen oder Waren an. Da die Anzeigenplätze bei Google-Adwords versteigert werden, d. h. die Anzeige mit dem höchsten gebotenen Klickpreis steht ganz oben, hängt der Klickpreis stark von der Konkurrenz ab. Bei wenig oder keiner Konkurrenz kann ein Keyword-Klick nur 0,03 EUR kosten, bei hoher Konkurrenz kann der Keyword-Klickpreis auch mehrere Euros betragen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt bei einer Suchmaschinenmarketing-Kampagne ist die Reichweite und die Zielgruppe Ihrer Firma. Wenn Sie nur regionale Kunden haben, sollten Sie Ihre Adwords-Anzeigen auch nur in diesem Umkreis schalten. Das spart Kosten und führt zu qualitativ hochwertigeren Website-Besuchern.

Eine effektive Adwords-Kampagne ist bei Beachtung der oben genannten Regeln durchaus auch mit einem sehr überschaubaren monatlichen Budget ab 100,00 bis 200,00 Euro möglich. In Einzelfällen können die Kosten auch noch niedriger liegen. Sobald Adwords-Kampagnen bundesweit geschaltet werden, sollte mit deutlich höheren Kosten gerechnet werden.

Fazit

Als Fazit kann gesagt werden, dass Google-Adwords auch für ganz kleine Firmen oder Freiberufler sinnvoll sein kann, wenn es professionell angegangen wird. Dann sind die Kosten überschaubar und sorgen zudem für eine gute Präsenz in den Suchmaschinen.

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Raster für professionelle Webdesigns

Für ein ansprechendes Design ist nicht nur die Gestaltung an sich ausschlaggebend, sondern auch eine klare Strukturierung und eine gute Proportionierung.

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass unser Auge dazu in der Lage ist Formen zu erkennen, auch wenn diese nicht vollständig sind. Nehmen wir beispielsweise einen Kreis, aus dem ein Teil herausgeschnitten wurde. Trotz dieses fehlenden Teils erkennen wir sofort eine uns bekannte Form. Unser Auge sucht also automatisch nach bekannten, geometrischen Formen um diese zuzuordnen. Weiterlesen

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Alternativen zu Google Maps

Der Internet-Gigant Google gab vor Kurzem bekannt, dass sein Karten-Dienst „Google Maps“ bei mehr als 25.000 Seiten-Aufrufen pro Tag, 4,10$ pro 1000 weiteren Aufruf kosten soll. Um eine unkontrollierbare Kostenentwicklung zu vermeiden, wird der Ruf nach Alternativen laut. Weiterlesen

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