Suchmaschinenoptimierung ist ein Bestandteil des Content Marketings

Was sich seit einiger Zeit ankündigt wird zunehmend offensichtlicher: Mit der steigenden Qualität der Suchmaschinen muss für den Erfolg im Internet auch die Qualität der Website steigen. Intelligente Algorhythmen sorgen dafür, dass es in der Bewertung einer Website vor allen Dingen um Inhalte geht.

Suchmaschinenoptimierung (SEO), Onpage- und Offpage-SEO, Suchmaschinen-Marketing (SEM), Online-PR, sie alle spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, eine Website erfolgreich zu machen. Aber wichtiger wird in Zukunft der richtige Content und logischerweise daher auch das Content Marketing sein. Es gilt dabei festzustellen, dass SEO nur ein Teil des Content Marketings sein kann. Insbesondere für bewährte Online-Auftritte besteht hier die Gefahr, dass sie durch die Verschiebung der inhaltlichen Schwerpunkte Ranking-Probleme bekommen können.

Wer seinen Erfolg über viele Jahre dem Linkaufbau zu verdanken hat, muss anfangen zu handeln. Denn die Qualität des Contents tritt in den Vordergrund. Sinn des Content Marketings darf es nicht sein, auf kurzem Weg Backlinks zu produzieren. Ziel muss es sein, die Backlinks organisch zu gewinnen. Der Besucher muss von selbstmotiviert den Link setzen, sodass dieser auch als qualitativ hochwertig eingestuft wird. Gelingt dies, greifen auch weiterhin altbekannte SEO-Mechanismen. Eine Website mit viel Traffic, häufigen Dirketzugriffen, sozialen Verknüpfungen und eigenen überzeugenden Backlinks macht den Link zu sich wertvoll. Für die eigene Website ist daher informativer Content und strukturiertes Content-Marketing auf Basis klassischer Unternehmenskommunikation, Marketing und PR von grundlegender Wichtigkeit. SEO bleibt ein wichtiger Bestandteil, den Erfolg aber bestimmt der Content.

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Gutes SEO beginnt mit den richtigen Keywords auf der Website

Die URL für den Erfolg nutzen

Es gibt einige Faktoren, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung unumgänglich sind. Schon beim ersten Blick auf eine Website  wird dem Besucher deutlich, wie es der Admin damit hält. Tauchen in der URL ein paar kryptische Buchstaben-Zahlenfolgen auf, ist das nicht nur für den Besucher unverständlich, auch Google & Co. schenken diesem Eintrag keine Beachtung. Stehen dort hingegen die richtigen Keywords, werden die Suchmaschinen sich dies merken und der erste Schritt zu einem guten Ranking ist gemacht. Ein wichtiger Hinweis für die Suchmaschinen ist auch, wohin die Website verweist. Verlinkungen auf andere Domains dienen also ebenfalls der richtigen Positionierung im Kampf um die besten Plätze in den Suchergebnissen.

Richtige Inhalte halten die Bounce-Rate niedrig

Modernste Website-Technik inspiriert auch das Webdesign einer Internetagentur. Hier ist allerdings Vorsicht geboten. Einerseits gibt es nach wie vor langsame Leitungen, sodass eine „große“ Seite einfach zu lange zum Laden braucht, andererseits erfreut dies auch nicht die Suchmaschinen. Viele frühzeitige Absprünge von eventuell zu großen Seiten werden nämlich auch bewertet, logischerweise negativ. Ein einfacher Trick um diese sogenannte „Bounce-Rate“ niedrig zu halten, ist der direkte Verweis auf weitere spannende Inhalte auf der eigenen Website.

Erfolgreich gefunden werden mit guten Keywords

Nur Spannung hilft natürlich auch nicht. Vor allem wichtig ist, dass der Besucher auch das findet, was er vorher gesucht hat. Die richtigen Keywörter zum richtigen Inhalt machen eine Suche erfolgreich und halten den Besucher nicht nur auf der Seite, sie machen den Besucher schlussendlich auch zum Kunden.

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Die neuen Facebook Ad- und Story-Formate

Ab dem 10. September 2013 sind die neuen Formate der Ads und Sponsored Stories bei Facebook aktiv. Keine Revolution der Werbung im Social Media, aber einiges ist einfacher geworden, vor allem die Buchung der Anzeigenformate ist hierbei zu nennen.

Zielgruppen und Zielsetzungen analysieren

Facebook verfolgt mit den überarbeiteten Angeboten das Ziel, den Werbetreibenden auf der Plattform die Qual der Wahl abzunehmen und sie davon zu befreien, sich viele Gedanken über die Kosten und die Platzierung zu machen. Stattdessen soll sich der Kunde Gedanken um die richtigen Zielgruppen und –setzungen machen und seine Ergebnisse analysieren können.

Gleiche Formate für unterschiedliche Geräte

Sichtbarste Veränderung sind die Bilder. Bilder erregen Aufmerksamkeit und sind daher immer wichtig. Daher wurden in vielen Formaten die Bilder vergrößert. Gleichzeitig hat man die Formate angepasst, sodass es nicht mehr notwenig ist, verschiedene Anzeigen mit unterschiedlich großen Bilder für die jeweiligen Geräte (Desktop, Mobile) einzustellen.

Verschiedene Ads Typen auf einmal schalten

Gleiches gilt für die Ad-Formate. Angepasste einheitliche Längen und Platzierungen für unterschiedliche Formate ermöglichen es, verschiedene Ads Typen auf einmal zu schalten. Nicht verändert haben sich die Platzierungsmöglichkeiten Mobils News Feed, Desktop News Feed und Right column of Facebook.

Übersicht zu Facebook Ads & Sponsored Stories

Eine umfassende Übersicht zu den unterschiedlichen Formaten finden sich im Facebook Ads & Sponsored Story Guide September 2013.

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Onpage-Seo leicht, aber richtig gemacht

Keywords gehören in den Titel

Google liest eine Seite genauso wie ein Besucher. In der Überschrift steht, worum es geht, die Keywords werden erwähnt und in der Zwischentiteln stehen die weiteren Inhalte. Für Google werden die Titel hierbei als H-Sätze von 1 bis 4, 5 oder 6 (H1 – H6) definiert, sodass die Suchmaschinen sofort erkennen, worum es ich bei diesen Einzelsätzen handelt. Eine saubere Gliederung ist dabei von grundlegender Wichtigkeit, denn Google & Co. erkennen diese Struktur.

Reine Keyword-Dichte ist nicht mehr relevant

Gehört die Einrichtung der Überschriften nach den Keyword-Kriterien zu den essentiellen Bestandteilen der Rankingfaktoren, ist heutzutage hingegen die reine Keyword-Dichte weniger relevant. Die Suchmaschinen haben in den vergangenen Jahren gelernt, dass Semantik ein bei weitem wichtigerer Faktor ist, als die Anzahl. Ein erster Ansatz dazu ist die WDF*IDF-Analyse, in der versucht wird, Keyword-Dichten in Bezug zu anderen Websites mit ähnlichem Inhalt zu setzen.

Guter Content besteht aus gutem Text

Für SEO-Anfänger ist es aber zunächst nicht notwendig, sich mit der komplizierten WDF*IDF-Formel auseinander zu setzen, denn wie schon beschrieben, lesen die Suchmaschinen wie die Besucher. Und dies hat positiv zur Folge, dass man mit klassischen journalistischen Tools am Content seiner Website arbeiten kann. Klare Gliederungen, Fettschreibung und Listen oder Tabellen sind ein gutes Zeichen für guten Inhalt. So bewerten die Suchmaschinen auch Synonyme als absolut positiv.

Inhalte der Website mit Breadcrumps leicht wieder finden

Das Auffinden bestimmter Inhalte einer Website über Suchmaschinen kann aber auch den Nachteil haben, dass man nicht weiß, wo oder in welchem Bereich man sich gerade beim Anbieter befindet. Eine entscheidende Hilfe insbesondere für den mitdenkenden Benutzer sind hier die Breadcrumps. Gemeint sind damit die Pfade im oberen Bereich des Seitenkopfes aus denen hervorgeht, auf welcher Unterseite sich der Besucher befindet (Beispiel: Startseite/Rubrik/Kategorie/Produkt).

Die einzelnen Faktoren für Onpage-SEO

  1. Überschriften gliedern von H1 – H4/H5/H6
  2. Gliederungselemente wie Listen, Tabellen etc. verwenden
  3. Keyword-Dichte zugunsten besserer Texte vernachlässigen
  4. Breadcrumps verwenden
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Mit WDF*IDF den Content der Website richtig bewerten

Die richtigen Keywords erfolgreich einsetzen

Eine Möglichkeit, die Inhalte seiner Website zu prüfen, um inhaltliche Stärken und vor allen Dingen Schwächen zu erkennen, ist die Formel WDF*IDF. Der wichtige Unterschied zum klassischen „Keyword-Zählen“ ist die thematische Bewertung der gesamten Website. Dabei werden zunächst die stärksten Keywords herausgefiltert und anschließend mit den restlichen Inhalten der Seite verglichen. Aus dieser Verhältnismäßigkeit ist für die Suchmaschinen ersichtlich, ob die Texte in sich stimmig sind und somit Sinn machen. Im Fachjargon wird dies mit Within-document Frequency (WDF) beschrieben.

Vergleich der Website mit der Online-Konkurrenz

Im zweiten Schritt vergleicht die Formel die Inhalte der eigenen Website mit anderen Websites, die die selben Keywords oder Wortkombinationen in vergleichbarer Dichte nutzen. Dieser Schritt ist als Inverse Document Frequency (IDF) beschrieben und betrachtet sozusagen das gesamte Internet in Bezug auf die stärksten Keywords der eigenen Website.

Guter Content mit der richtigen Anzahl Keywords

Die Schlussfolgerung daraus lautet also, wenn ein Keyword auf der eigenen Website häufig genutzt wird, dieses aber in Texten auf anderen Websites seltener vorkommt, ist das Produkt aus der Formel WDF*IDF am besten. Mit dieser Erkenntnis ist es  Redakteuren nun möglich, den Content der Seiten genau auf die Keywords auszurichten, die sie favorisieren. Im gleichen Atemzug sehen sie, mit welchen Keywords die Konkurrenz vielleicht besser punktet oder welche Keywords zu einem speziellen Thema eine größere Relevanz erzielen und können so ihr SEO präziser darauf ausrichten.

Mit Tools den WDF*IDF-Wert bestimmen

Für die Errechnung des WDF*IDF-Werts bieten in der Zwischenzeit verschiedenste Anbieter Tools an. Grafisch aufgearbeitet können die Website-Betreiber nach der vollständigen Auswertung, beispielsweise durch eine Internetagentur, einfach erkennen, wo die Schwachpunkte Ihrer Internetpräsenz liegen und die richtigen Schritte einleiten, um die Website erfolgreicher im Internet zu platzieren.

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Bilder für die Suchmaschinen im Content richtig verarbeiten

Bilder müssen den Suchmaschinen für SEO erklärt werden

Der Content ist es, der einen Beitrag für die Suchmaschinen interessant macht. Die Bilder und das Webdesign sind es aber, die den Besucher ad hoc dazu bewegen auf einer Seite zu bleiben. Nur können sich die Suchmaschinen Google, Bing, Yahoo & Co. die Bilder leider nicht ansehen. Daher müssen die Bilder für eine gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) erklärt werden.

Keywords sollten vielfältig für optimales SEO genutzt werden

Dies ist relativ einfach, denn was die Suchmaschinen können, ist alles lesen, was zum Bild dazu gehört. Dies beginnt mit dem Dateinamen: Das Bild IMG_12345.jpg enthält keinerlei Informationen für Google. Benennen wir es aber mit einem oder mehreren Keywords, wie beispielsweise Doppelcarport_Holz_Flachdach.jpg, kann die Suchmaschine es einordnen. Gleiches gilt natürlich für die Bildunterschrift. Hier heißt es nicht mit Keywords geizen: Ein individuell geplantes Doppelcarport aus Holz kann sowohl mit einem Flachdach als auch mit einem Runddach oder einem Spitzdach geplant werden. Alternativ kann man auch einen Abstellraum einplanen.

WordPress verfügt über spezielle SEO-Plugins

Ebenso lesen die Suchmaschinen den Alt-Text, der dann eine vollständige Beschreibung des Bilds beinhalten sollte (Beispiel: Ein Doppelcarport aus Holz mit einem Flachdach kann individuell geplant und den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden.). Bei WordPress gibt es noch die zusätzliche Option „SEP Friendly Images“ sowie „WP Smush it“. Diese SEO Plugins geben noch einw enig zusätzlichen Schwung.

Zusammenfassend sollten als folgende Faktoren für ein gutes Ranking beim Einfügen von Bilder in den Content berücksichtigt werden:

  1. Der Bildname sollte aus Keywords bestehen.
  2. Die Bildunterschrift kann umfassend mit den Keywords das Bild beschreiben
  3. Die wichtigsten Keywords sollten auch im Alt-Tag genutzt werden.
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Im Content steckt die gute Suchmaschinenoptimierung

Was wir von Wikipedia lernen können

Den Suchmaschinenbetreibern ist schon lange klar, dass sie die Qualität Ihre Suche verbessern müssen. Und wer sich damit dauerhaft beschäftigt wird zugestehen müssen: es gelingt ihnen auch. Wie schon so oft ist Google dabei einer der Vorreiter. Mit dem Panda-Update 2011 ist es Google gelungen, guten Content wieder in den Vordergrund der Suche im Internet zu stellen. Bleibt aber die Frage zu klären, was guter Content beinhaltet, sind doch die Suchen der User in Ihrer Zahl unbegrenzt vielfältig.

Information macht guten Content aus

Im Prinzip ist es nur ein Faktor, der guten Website-Inhalt ausmacht, sowohl aus Sicht des Benutzers als auch aus Sicht der Suchmaschinen: Information! Aus SEO-Sicht bewertet die Suchmaschine den Wert der Information anhand von Links. Ist der Content interessant und informativ ist es im Internet üblich, hier einen Link zu setzen, um weitere User darauf aufmerksam zu machen. Aus Benutzersicht geht es darum, dass er das was er sucht auch findet. Kaufmännisch gesehen muss die Information auf die Website die Nachfrage erfüllen. Gelingt dies, kann es, beispielsweise im Online-Shop zum Kauf kommen oder eine Dienstleistung in Anspruch genommen werden.

In den Suchmaschinen immer weit vorne

Regelmäßig erscheint die freie Enzyklopädie Wikipedia auf den ersten Plätzen der Suchmaschinen-Rankings. Warum ist das so? Wikipedia ist es gelungen, sich durch hochwertige Informationen einen Vertrauensbonus in der weltweiten Internetgemeinde zu erarbeiten. Ein Thema wird umfassend aufgearbeitet und unabhängig inhaltlich kontrolliert. Dieses Wissen wird weltweit geteilt und daher unzählige Male verlinkt. Ein eindeutiges Indiz für die Suchmaschinen, dass die Inhalte informativ sind. Entsprechend positiv wird die Website auch bewertet. Gleiches gilt für den User: Auf der Suche nach einer Information findet er diverse Verweise auf Wikipedia oder geht aufgrund seiner bisherigen positiven Erfahrungen direkt dort hin. Dort findet wonach er gesucht hat, kaufmännisch gesehen wurde also seine Nachfrage erfüllt.

In den Rankings dauerhaft oben stehen

Am Beispiel Wikipedia wird deutlich, worauf es, unabhängig von dem Angebot, bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt: gute und werthaltige Information. Nur wer auf seiner Seite sowohl für den User als auch für die Suchmaschinen brauchbare Informationen publiziert, kann in den Rankings darauf hoffen, dauerhaft nach vorne zu kommen.

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Wie sieht eine erfolgreiche Adwords-Anzeige aus?

SEO, SEM und SEA sind die Schlüssel zum Erfolg

Es gibt nicht das eine richtige Rezept, um im Internet erfolgreich zu werben, denn bekanntermaßen führen viel Wege nach Rom. Aber woher weiß man, welches der richtige Weg oder das richtige Rezept ist? Unumstritten ist, dass der Weg über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenwerbung (SEA) den größten Erfolg verspricht, um seine Dienstleistungen über eine Website oder Produkte im Online-Shop anzubieten. Während es sich im Sinne einer effektiven Suchmaschinenoptimierung (SEO) empfiehlt, die Website kontinuierlich weiter zu entwickeln, um so das Ranking bei Google, Bing & Co. Zug um Zug zu verbessern, kann man in den Bereichen Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenwerbung (SEA) sehr viel dezidierter vorgehen.

Testen und vergleichen der Adwords-Anzeigen

Der einfachste Weg die richtigen, erfolgversprechendsten Inhalte für die Adwords-Anzeigen zu finden, sind vergleichende Tests. Wie machen Sie das? Legen Sie die Inhalte für Ihre Adwords-Kampagne fest und variieren Sie die Schwerpunkte, dann können Sie direkt messen und sehen, welche Anzeige besser und häufiger geklickt wird. Die Möglichkeiten für Varianten sind vielfältig. Stellen Sie beispielsweise eine Anzeige so ein, wie Sie sie sich vorstellen. Diese nutzen Sie als Kontrollanzeige. Dann variieren Sie: Statt das Produkt zu nennen (zum Beispiel „Blaue Teller“), stellen Sie dem Leser eine Frage: „Haben Sie schon die blauen Teller gesehen?“ Stellen Sie statt eines Bildes ein Video ein oder versuchen Sie eine andere Farbe als Rahmen um die Anzeige. Verändern Sie die Größe eines Buttons oder laden Sie Ihren potentiellen Kunden mit einem Rabatt ein. Auf diesem Wege erhalten Sie eine direkte Rückmeldung, wie Ihre Adwords-Kampagne den meisten zählbaren Erfolg bringt.

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Landing Pages: Gefunden werden ist gut, begeistern ist besser

Die Zauberformel, in den Suchmaschinen gefunden zu werden, ist bekannt. Gute Suchmaschinenoptimierung (SEO) gepaart mit strategischem Suchmaschinenmarketing (SEM) bringt Quote im Netz. Doch das alles nützt nichts, wenn der Besucher auf Ihrer Website nicht auf Anhieb das findet, was er sucht. Daher empfiehlt es sich, thematische Landing Pages anzulegen, die den User passend zu seiner Suchanfrage auf der eigenen Website empfangen.

Beim Anlegen zielgerichteter Landing Pages gilt es aber einiges zu beachten. Oberstes Kriterium ist, dass die Keywords, die der User in der Suchmaschine eingegeben hat, auf der Website wieder auftauchen, optimalerweise direkt in den Headlines. Das heißt zum Beispiel, dass nicht der Produktname als H1 genutzt werden sollte, sondern das Keyword, wie es in der Suche genutzt wird.

Des Weiteren haben die Besucher Ihrer Website unterschiedliche Erwartungen zu und Erfahrungen mit Ihrem Angebot. Wer zum ersten Mal zu Ihnen kommt, kann über Ihre Website geleitet werden. Bieten Sie ihm verschiedene Features, die es Ihnen ermöglichen, sein Userverhalten auf Ihrer Website zu analysieren. Facebook, Twitter und andere Social Media-Angebote schaffen eine emotionale Bindung. Produktinformationen sorgen für Interesse, um die Verweildauer zu erhöhen.

Idealerweise sollten Sie auf Ihrer Website den User zum Handeln auffordern, beispielsweise über eine direkte Kontaktmöglichkeit wie ein Live-Chat-Modul.

Insbesondere Ihre Erstbesucher – in der Regel sind dies 70 bis 80 Prozent Ihrer Besucher! – können Sie auf diesem Weg direkt abholen. Statt eines lapidaren „Kontaktieren Sie uns!“ bieten Sie Ihrem Besucher einen Ansprechpartner an. Weisen darauf hin, dass der Service unverbindlich und kostenlos ist. Oder geben Sie Ihren Erstkunden einen einmaligen Rabatt. Wichtig ist: Tun Sie etwas für Ihre Erstbesucher, dann können es auch Erstkunden werden.

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Content Marketing sticht klassische Werbeformen aus

Das Userverhalten im Internet hat sich verändert. In Studien wurde aufgezeigt, dass viele Surfer beginnen, die klassischen Werbeformate wie Pop-ups, Banner oder bunte Anzeigen auf dem Bildschirm aktiv zu ignorieren. Teils fühlen sich die User auch schon belästigt. Kein Wunder also, dass es schon diverse Softwares auf dem Markt gibt, die zusätzliche Werbeeinblendungen aktiv verhindern.

Stellt sich aber die Frage: Wie kann man als Anbieter die Kunden erreichen? Bei der Beantwortung dieser Frage kann man auf eine, wenn nicht sogar die klassische Werbeinformation zurückgreifen: Qualität.

Auf der Suche nach Produkten oder Informationen möchte der Benutzer nicht mit Werbung überflutet werden, sondern er möchte das finden, was er sucht. Wenn es also gelingt, dem User die Information zu liefern, die er sucht, kann man ihn auch als Kunden gewinnen. An dieser Stelle sprechen wir von Content Marketing.

Wie Content Marketing präsentiert wird, ist vielschichtig. Bekannte Formen sind zum Beispiel Tutorials, Lexika oder Ratgeberseiten. Sie können auf den Websites der Unternehmen eingebunden oder in eigenen Foren oder Blogs publiziert werden. Im Prinzip ist aber alles auf der Website Bestandteil des Content Marketing, was den Käufer weiterführende Informationen liefert und ihn letztendlich zu einer Kaufentscheidung bewegt.

Logische Schlussfolgerung daraus ist, dass Content Marketing stark mit Social Media in Verbindung steht. Der User begibt sich in ein Netz voller Informationen, das in- und miteinander verwoben ist. Vielfach korrespondieren die unterschiedlichen Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube miteinander und führen so zu einer lebhaften Virtualität der Inhalte. Content Marketing und Social Media richtig genutzt bieten also im Zusammenspiel ein ausgesprochen großes Potential zur Kundengewinnung.

Wer die Kunst des Verknüpfens dieser unterschiedlichen Kanäle gut beherrscht, dem wird es gelingen, ein positives Image seines Produktes oder seines Unternehmens aufzubauen. Qualitativ hochwertige Informationen führen dazu, dass der User sich den Verfasser, die Website, merkt und wieder kommt. Fühlt sich der Website-Besucher in seinem positiven Bild vom Autor bestätigt wird er diese Loyalität in seinem sozialen Umfeld auch an andere weitervermitteln. So entsteht durch den qualitativ hochwertigen Content ein unbezahlbarer Werbeeffekt. Ein Effekt wie ihn sich das Marketing eines jeden Unternehmens wünscht.

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